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  • From Andre Greif on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

    Vielen Dank für Ihre Beharrlichkeit in der Veröffentlichung von Fakten, welchem dem staatlichen Narrativ nicht entsprechen.. Es ist für unsere Freiheitliche Demokratie entscheidend, die Stimme gegen Freiheitseinschränkungen – speziell der erlebten Coronamassnahmen – die Stimme zu erheben. Es gab zu viele schlimme Konsequenzen, wie Bevölkerungsspaltung durch Politik und Medien im Stile DDR 2.0, entsprechende Diffamierungskampagnen gegen Andersdenkende bis zur versuchten wirtschaftlichen Vernichtung nach STASI Vorbild, einsam in Alterseinrichtungen gestorbene Familienangehörige infolge Kontaktverbote, viel mehr Suizide bei Kindern und Jugendlich während der Coronamassnahmenphase und danach, Wirtschaftsfreiheit eingeschränkt mit entsprechenden katastrophalen Folge bis heute, die Liste wäre noch lange. Ich wünsche viel Kraft bei der Einforderung von Aufarbeitung und auch viel Lebensfreude und einfach Freude an authentischem Leben von wichtigen Werten.

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  • From Christian Schmid on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

    Vielen Dank Herr Vernazza für Ihre Beharrlichkeit und Ihre „dicke Haut“. Einerseits ist es verständlich, dass die Verfechter der rigorosen Massnahmen diese heute nun nicht gerne als wirkungslos akzeptieren möchten. Denn damit bleiben nur die unerwünschten Nebenwirkungen. Andererseits ist es aus Sicht eines hoffentlichen Fortschritts in künftigen ähnlichen Lagen meiner Meinung nach extrem wichtig, dass solche Abklärungen erfolgen. Dies passiert in der Wissenschaft offenbar teilweise. Was mir noch fehlt, ist, dass in den Medien auch aktiv darüber berichtet wird. Die Medien haben schon während der Pandemie eine schlechte Falle gemacht und tun es im Nachgang leider immer noch.

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  • From Günther Paulini on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

    Sehr geehrter Her Vernazza

    Herzlichen Dank für Ihre Beharrlichkeit mit der Sie das Thema verfolgen. Nein, es scheint als ob es kein öffentliches Interesse an einer Aufklärung gibt. Allerdings scheint das nur so. In konservativen, alternativen Medien sind diese Aufklärungen immer wieder gefordert worden. Aber eben, die offiziellen Stellen stellen sich taub.

    Was in den letzten Jahren geschehen ist, sind die bei weitem grössten Einschnitte in unsere Freiheit. Als Ungeimpfter habe ich bereits tausende Male den Kopf schütteln müssen, über das was uns angetan wurde, unberechtigt und unbegründet, ohne jedwede Überprüfung irgendwelcher Fakten. Es ist zum Haare raufen. Allein es hilft nichts.

    Darum bin ich froh und dankbar, dass Sie uns auf Ihrer Plattform, ebenso wie Dr. Binder, vorbildlich erhalten bleiben. Vor allem angesichts der sich wiederholenden Szenarien, jetzt neu mit dem X-Virus.

    Meine Bitte an Sie wäre, dass Sie sich auch einmal zu der Diskussion: Gibt es überhaupt das Virus ja/nein äusseren würden. Laut Prof. Luc Montagnier soll ja auch AIDS eher auf die Behandlung als auf ein Virus zurückzuführen sein. Laut Prof. Lanka gibt es das Masernvirus gar nicht. Gibt es Viren überhaupt?

    Unser Biologielehrer lehrte uns in der 70er Jahren das letzten Jahrtausends die Definition, a virus is a virus because a virus is a virus. Mehr wusste man damals nicht darüber und mehr scheint man heute auch noch nicht darüber zu wissen. Sie kennen sicher den Blog „Wissen neu gedacht“ und die dortigen Diskussionen. Daher wäre es für mich interessant zu wissen, welches Ihre Überlegungen dazu sind.

    Nochmals herzlichen Dank und Ihnen weiterhin alles Gute

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      From Pietro Vernazza on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

      Danke für Feedback. Um die Frage zum Virus zu klären: Ja, das Virus gibt es. Und nein, das hat Luc Montagner nicht gesagt. Herzliche Grüsse PV

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      • From Günther Paulini on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

        Sehr geehrter Herr Dr. Vernazza

        Trotzdem komme ich auf mein Anliegen zurück. Sie haben doch sich von Dr. Stefan Lanka gehört. Vielleicht kennen Sie ihn auch persönlich. Wohnt er doch gegenüber am an deren Bodenseeufer. Er ist ja nun der Exponent, der die ganze Virustheorie in Frage stellt. Was ist Ihre Meinung dazu. Seine Interviews gibt im Netz. Wo hat er recht, wo hat er unrecht?

        Z.B. https://eingeschenkt.tv/stefan-lanka/

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        From Pietro Vernazza on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

        siehe Antwort auf letzteFrage

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      • From Günther Paulini on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

        Sehr geehrter Herr Vernazza

        Was meinen Sie zu dieser invstigativen Sensation?
        Ich zitiere aus dem Artikel: «CDC konzediert: Ihr liegt kein wissenschaftlicher Beleg für die krankmachende Wirkung von Staphylokokken vor»
        https://transition-news.org/cdc-konzediert-ihr-liegt-kein-wissenschaftlicher-beleg-fur-die-krankmachende
        Angeblich «Staphylococcus aureus ist die Spezies mit der höchsten Virulenz; sie verursacht typischerweise Hautinfektionen und gelegentlich Pneumonie, Endokarditis und Osteomyelitis.»
        Am 18. Januar dieses Jahres habe sie das Eingeständnis von Roger Andoh, der bei der CDC für derlei FOIA-Anträge zuständig zeichnet, erhalten, dass es «keine Aufzeichnungen» dieser Art gebe. Antwort der CDC: Es gibt keine Studien – egal von wem, egal wo, egal wann – zu erhalten, die sich im Besitz, in der Obhut oder unter der Kontrolle der CDC und/oder der ATSDR befinden, einschliesslich heruntergeladener Studien, die gereinigte Staphylokokken-Bakterienkulturen verwendet haben, um die Verursachung irgendeiner Art von Krankheit oder Tod wissenschaftlich nachzuweisen oder zu belegen».
        Das, was Massey mit ihrem FOIA-Antrag herausfinden konnte, passt zu dem was, Louis Pasteur auf seinem Sterbebett gesagt haben soll: «Die Mikrobe ist nichts, der Nährboden ist alles.»
        Für Ihre Einschätzung wäre ich Ihnen sehr dankbar.
        Freundliche Grüsse

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        From Pietro Vernazza on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

        Tut mir leid. Ich versuche mich bei meiner Arbeit zu Covid auf wissenschaftliche Studien zu beschränken. Sekundäre Quellen vermeide ich, wenn ich deren Autoren nicht kenne, für Videos fehlt mir die Zeit.
        Bitte haben Sie Verständnis, dass ich nicht jedem Hinweis nachgehen kann.
        Herzliche Grüsse, Pietro Vernazza

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  • From Kerstin Garthe on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

    Eine sachliche Einordnung der tatsächlichen Wirksamkeit der verschiedenen Maßnahmen erscheint mir z.Zt. besonders dringend, da man beim WEF schon von der nächsten „drohenden Pandemie“ sprach. Jetzt, wo die Menschen noch mit einer gewissen Distanz zu dem Thema stehen, lässt sich eine angemessene Umgangsweise mit vergleichbaren Situationen am ehesten definieren. Wenn die Bedrohung dann mal wieder vor der Tür steht, ist es dafür zu spät.

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      From Pietro Vernazza on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

      Einverstanden. Allerdings folgende Einschränkung. Wir waren auch vor Covid-19 vorbereitet. Die WHO hatte im Oktober 2019 eine ausführliche Arbeit über 200 Seiten zu den nicht pharmakologischen Massnahmen publiziert. Aber die Evidenz wurde nicht ernst genommen. Sonst hätten wir viele der Massnahmen, wie sie von China vorgemacht wurden, nicht eimgeführt.

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  • From Hegglin-Besmer Stephan on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

    Danke herzlich für den Artikel. Vielleicht eine kleine Ergänzung. Man sagt, die Schweiz habe es nicht so schlecht gemacht und weniger Restriktionen gehabt als z.B. Deutschland. Trotzdem sei die Schweiz relativ gut durch die Pandemie gekommen. Vielleicht müsste man hinzufügen, dass dank den drohenden Corona-Abstimmungen bei uns die Behörden sich gar nie so weit zu gehen trauten wie in Deutschland.

    Von einer Aufarbeitung der Corona-Zeit sind wir leider noch weit entfernt, wenn ich unsere Lokalzeitung ‚Luzerner Zeitung‘ anschaue. Man spricht und schreibt über Kritiker, aber nicht mit ihnen

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      From Pietro Vernazza on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

      Danke, tatsächlich eine gute Idee, wie man diesen Unterschied zu Deutschland begründen könnte. Allerdings haben wir auch früher bei vielen Situationen im Umgang mit Infektionskrankheiten grosse Unterschiede zu DE erlebt. Alles sehr viel ängstlicher.

      Ja, CH-Media fährt gerade wieder eine recht agressive, um nicht zu sagen diffamierende Angriff auf mich und meine Mitherausgeber des Corona-Elefanten. Gut, haben wir dicke Haut!

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      • From Daniel Beck on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

        Sehr geehrter Herr Vernazza

        Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz! Mir ist auch aufgefallen, dass die („tiefere“) Aufarbeitung bis jetzt hier in der Schweiz leider fast völlig ausgeblieben ist- sowohl von den grossen Medienhäusern als auch von der Politik- da insbesondere auch der mir politisch eigentlich am nächsten stehenden linken, sozialen Parteien- „da“ ist mir eh auch schon so ab mind. Frühling 2021 aufgefallen, dass von den PolitikerInnen wie Mattea Meyer- zumind. öffentlich- immer nur über die immer noch zu hohen Fallzahlen und die vollen Intensivstationen gesprochen und diskutiert wurde- aber nie über die vollen (Jugend)psychiatrien und die Menschen welche psychisch stark litten. Diese „gab“ es irgendwie einfach nicht! So ist es mir damals vorgekommen! Und das von/bei sonst ja eigentlich eben zumindest sozial denkenden Menschen! Ich frage mich, warum das so war und ist- „ist“ bezgl. (bis jetzt) fehlender gesamtheitlicher Aufarbeitung von der Politik und den Medien! Besonders auch punkto Zertifikat würde aus meiner- 3x geeimpften- Sicht, eine wirklich ehrliche und kritische Aufarbeitung besonders Not tun! Da denke ich sogar, dass während der Pandemie schon mehr Augenmerk auf Problematiken einer Zertifizierung von Menschen hätte gelegt werden müssen.
        Ich war- wie so viele denke ich- nie Massnahmen-/Impfgegner aber schon sehr bald- ich würde sagen so ab Mai ’20- Massnahmenkritiker.

        Eine Frage noch an Sie bezgl. der Impfung: Ich bekam „Moderna“ und nach der 1. Dosis hatte ich so viele Impfreaktionen wie noch nie nach einer Impfung vorher- und teilweise auch so lange- einiges wie noch leichter Schüttelfrost/Abgeschlagenheit/Müdigkeit verspürte ich noch fast eine Woche lang- vor allem aber verspürte ich am Mittag/Nachmittag nach der Impfung am Morgen ein ziehen und spannen sowie kräuseln unter der Schädeldecke- vom Stirnansatz bis hinter die Ohren- nicht wahnsinnig stark- aber doch sehr deutlich vernehmbar! Das spürte ich- ich würde sagen- gut 24h lang. Habe alles was ich hatte meiner Hausärztin gemeldet- Sie konnte mir das aber auch nicht erklären und wollte keine Meldung machen.
        Ev. können Sie mich aufklären.

        Weiter allesalles Gute und ganzganz viel Mut und Kraft!

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        From Pietro Vernazza on Wie wirksam waren unsere Massnahmen wirklich?

        Danke für das Feedback. Mir ging es auch so, als wir Zugang zur Impfung hatten, war ich froh, dass es diese Möglichkeit gab. Auch heute gehe ich davon aus, dass eine einmalige Impfung das zelluläre Immunsystem vorbereitet auf einen zweiten Kontakt, also eine natürliche Infektion. Alles was wir über das Immunsystem wissen sagt uns, dass dieser „zweitkontakt“ dann mit milderen Symptomen abläuft. So funktioniert die Natur. Allerdings untersuchen die Impfstudien (generell) nicht diese zelluläre Abwehr, sondern den Schutz vor einer Infektion. Dass dieser Schutz nie im Sinne der viel (aber falsch) diskutierten Herdenimmunität wirken wird, wussten wir allerdings schon vorher (siehe meine Ausführungen zur Herdenimmunität im Corona-Elefant).
        Wenn ich mich also kritisch äussere, dann gegen die Angst-getriebene Boosterung ohne sauberer Evidenz einer Wirkung und gegen die Impfung jüngerer Menschen mit geringem Risiko.
        Zu Ihrer Frage: Ich habe jetzt keine Idee, was die von Ihnen geschilderte Nebenwirkung hätte sein können. Doch 24 Stunden ungewohnte Reaktion nach der Impfung sollte unbedingt gemeldet werden. Nur so erfahren wir mehr über die Nebenwirkungen von Impfungen. Das Problem ist, dass eine Meldung durch Ihre Hausärztin recht aufwändig ist. Man muss sich durch einen komplizierten Anmeldeprozess durcharbeiten. Wer nicht so IT-affin ist, wird bald entmutigt und ich kann daher gut verstehen, dass die CH-Ärztinnen und Ärzte kaum meldungen absetzen. Auch kann man den Zeitaufwand über Tarmed nicht verrechnen. Ist ein grosses Problem. Die Schuld der Ärzteschaft zuzuschieben ist aber nicht fair.

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  • From Hess on Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten*

    Im Zusammenhang mit dem Immunsystem und damit auch der körperlicher Resistenz. Es wurde beim Aushebungstest der Rekruten festgestellt, dass die Leistungsfähigkeit seit der Pandemie signifikant gesunken ist (Alain Dösserger, Eidg. Hochschule für Sport Magglingen (EHSM). Dasselbe wurde durch Wilhelm Bloch, Leiter des Instituts für Kreislaufforschung (Sporthochschule Köln) festgestellt: „…., Covid bei Athleten zu Leistungseinbrüchen führt.“
    Leider wird bei beiden nicht unterschieden, ob der Person vorgängig geimpft war oder nicht. Es könnte ein Doppeleffekt sei, der in Folge zu einer Reduktion führt, zuerst durch die Impfung (siehe Diskussion Immunsystem) und dann durch Covid. Es ist bekannt, dass Spitzensportler durch die maximale Leitungserbringung nachfolgend eine temporäre Immunschwäche haben.

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  • From Bruno Gasser on Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten*

    Als interessierter Laie schätze ich Ihre Beiträge immer.
    Bei medizinischen Thema würde ich bei einer „Faktencheckerin“ einen naturwissenschaftlichen Hintergrund erwarten. Nix da, siehe https://www.hamburgmediaschool.com/koepfe/riebeling-fee-anabelle.
    Immer wieder schaue ich bei Personen das CV an und oft decken sich die Abschlüsse (sofern vorhanden) nicht mit den Themen. So m.E. auch hier.
    Immer wieder kommt mir der Spruch vom französischen Komiker Coluche in den Sinn: „Je ne comprends rien, mais je parle de tout!“
    Ganz Frohe Festtage
    Bruno Gasser

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  • From Othmar Suter on Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten*

    Nun der Konjunktiv ist vorherrschend: könnte, dürfte, ist nicht ausgeschlossen, es gibt Hinweise… Herpes zoster ist zum Teil sehr unangenehm aber nicht zwingend ein Hinweis für ein nachhaltig geschwächtes Immunsystem, insbesondere nicht bei einem harmlosen Verlauf. Es fehlen randomisierte, prospektive Studien mit relevanten klinischen Endpunkten. Laborstudien oder Surrogatmarker sind kein Ersatz und leiten oftmals auch in eine falsche Richtung.

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  • From Roger Weber on Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten*

    Wirklich, sie sind nur noch peinlich, die Leute von Tamedia. Aber wenigstens nimmt sie keiner mehr ernst, nicht wie damals 2020 und 2021, als sie sogar an Weihnachten ihre unsinnige Panikmache betrieben. Eine frohe Festtagszeit euch allen. Ihr wart damals der Leuchtturm in der geistigen Umnachtung von Politik und Medien.

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  • From P on Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten*

    Danke, Danke, Danke!
    Für Ihren unermüdlichen Einsatz gegen den Mainstream. Ein Lichtblick im Ganzen.

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  • From David Speich on Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten*

    Vielen Dank dafür, dass sie dieses Thema wissenschaftlich weiter angehen. Wie sie sagen besteht die Wissenschaft immer aus Diskussionen, Theorien, Überprüfungen, weiteren Diskussionen, Theorien etc. – Leider wurde während der Pandemie immer von „der Wissenschaft“ gesprochen – welche es so per Definition nicht gibt – denn die Meinungen sind nie einhellig. Genau da ist das Problem – man ist bis heute nicht bereit die Pandemie wirklich aufzuarbeiten – wirklich zu untersuchen was funktioniert hat – und was nicht. Die Einzigen die wirklich an einem Narrativ festhalten sind diejenigen, welche alle innert kürzester Zeit impfen wollten und welche unserer Gesellschaft enormen Schaden (wirtschaftlich und psychisch) zugeführt haben. Auch hier ist klar zu sagen – es war bei Gott nicht alles falsch, aber man muss sich nun in der Nachbearbeitung wirklich kritisch damit auseinandersetzen. Die gigantischen Gewinne der Pharma haben aber leider Töpfe geschaffen, an denen sich zu viele laben, welche jetzt kritisch hinterfragen sollen.
    Danke Herr Vernazza

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  • From Josef Brander on Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten*

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Vernazza
    Vielen Dank, dass Sie weiterhin am Ball bleiben und Informationen zu Corona veröffentlichen. Ihre Informationen sind belegt und Sie weisen auf mögliche Fehler hin. Ich glaube, Ihre Beiträge sind für das Verständnis der Faktenchecker zu differenziert und passen natürlich nicht in deren Narrativ.
    Von Swissmedic sollte man den Teil abspalten, der die Sicherheit der zugelassenen Medikamente prüft. Ein Beispiel ist die Covid Impfung, dort sehe ich bei Swissmedic keinen Willen, die Auswirkungen der Impfung zu untersuchen.
    Danke!

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  • From Rainer Strässle on Paxlovid – Rebound doch viel häufiger als behauptet

    Ich lese die Artikel auf infekt.ch immer aufmerksam durch und bin sehr dankbar für Ihre Ausführungen. Immer begründet und gut erklärt. Ob ich so eine Ausdauer hätte im Widerstand wage ich zu bezweifeln. Es ist so gut, dass es Menschen wie Sie gibt, die nicht einfach klein beigeben und den Faktencheckern Ihre Argumente darlegen.

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  • From Ast Daniel on Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten*

    Auch ich habe Dank SARS-COV-X meine Abos der Leitmedien gekündigt. Ab 2024 werde ich sogar Bürgerjournalist. Ich mag die aktuelle journalistische Qualität im Mainstream nicht mehr ertragen. Es ist ein ekelhaftes Geschäftsmodell, wenn man bezahlt wird, um relevante Fakten wegzulassen. Wie tief will/muss das journalistische Personal noch sinken? Wann erwacht die Menschheitsfamilie und beginnt, kritisch und selber zu denken?

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  • From Dr. Ute Karasch- Stingl on Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten*

    Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Artikel.
    In meiner Tätigkeit sind evidenzbasierte Aussagen so wichtig wie in Ihrer Tätigkeit. Die mathematischen und statistischen Anforderungen sollten bekannt sein und befolgt werden um Aussagen zu tätigen.
    Sie haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert mit Ihrer Replik und der Entlarvung von Faktencheckern.
    Danke

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  • From Daniel Heierli on Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten*

    Danke für Ihre Arbeit.
    Geradezu faszinierend ist die Arroganz, mit welcher „Faktenchecker“ sich anmassen, die Aussagen von Leuten, welche wesentlich besser qualifiziert sind als sie selbst, zu bewerten. Die zitierte Fee Anabelle Riebeling weist auf ihrem Linkedin-Account keinerlei wissenschaftliche Ausbildung nach. Auch Berufserfahrung im wissenschaftlichen Bereich ist nicht ersichtlich, es sei denn, man wolle die Mitarbeit in der Wissen-Sparte von 20-Minuten zählen 😉

    P.S.: Beunruhigend finde ich, dass im Entwurf für die Überarbeitung der International Health Regulations der WHO auch
    „countering the dissemination of false and unreliable information about public health events, preventive and anti-epidemic measures and activities in the media, social networks and other ways of disseminating such information“
    zu einer Aufgabe gemacht werden soll. Wer entscheidet, welche Information „false“ ist? Der Director-General himself?

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